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Tomorrow belongs to those who can hear it coming
Thema: Reality-Tour-Kritiken. . . (1014-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema
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Reality-Tour-Kritiken. . .

Das einzig Beständige an David Bowie ist nach wie vor, das seine
Kritiker hoffnungslos überfordert sind -
nachfolgender Artikel dient als geeignetes Beispiel. . .



_______________________
He changed himself.
Then he changed the world.

Reality-Tour-Kritiken. . .

Antwort #1
Uaaah, was war das denn wieder für ein Blindfisch, der diesen Artikel geschrieben hat? Alle, die in Hamburg dabei waren, wissen es doch besser. Natürlich war das Konzert zeitweise etwas lahm, was ich eher auf die etwas unterkühlten Norddeutschen zurückführe, zu denen ich ja auch gehöre. Und das er kein Mysterium (mehr) sein soll, finde ich gerade gut. Als Fan hat man meiner Meinung nach eine viel größere Nähe zu ihm, als in den frühen Jahren, und das macht es (ihn) viel interessanter. Außerdem finde ich, dass er sich thematisch nie groß verändert hat, sondern nur die Musik-Stile gewechselt hat. Eben nicht nur Try-sexuality, sondern auch Try-musicality.
Was sagt Ihr denn dazu?

o.

Reality-Tour-Kritiken. . .

Antwort #2
Zitat
Beständige an David Bowie ist

...das Unbeständige
will heißen: es gab wärend der Tour nun weitaus bessere Shows und Zuhörer die es einfach besser zu würdigen wussten...
Keine Ahnung was genau der Kritiker sich so erwartet hatte...den duke zurück(?) vielleicht.

Wer so an heutige seiner shows rangeht wird  sich immer eines Besseren belehren lassen müssen...oder zumindest wieder eines "Anderen" .

odivan:
Zitat
Try-musicality.

was ne Wortschöpfung  :-)  und wenn ich's recht bedenke durchaus zutreffend.
 Nur; ein paar der "Versuche" haben zum Glück für mich Bedeutung. Und missen würde ich die auch nicht wollen.

nochmal HH:
wurde ja alles schon nach den SZ-artikel (siehe home-Site) diskutiert.
When you are into it...
ist es kein Problem auch diese show zu mögen...obwohl nicht nur the audience  a little lazy war...
was mich damals sehr gestört hat, war die Vorhersehbarkeit der Set-List...kannte man doch so ähnlich aus 2002. Als sg. Fan überraschte sich nicht Viel und ein einfacher Konzertgeher konnte sich objektiv gesehen schon fragen : Was um alles in der Welt macht der Mensch da on stage..."
btw: neben uns saßen zwei die genau das dachten...und uns stehende und Mitsingende nur müde belächelten. Da kann der deep-into-fan dann auch nur grinsen ...
und weitermachen.
[/color]

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Antwort #3
i can't read shit anymore
i just sit back and ignore......

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Antwort #4
:yau:
wenn's den sooo einfach wäre  :)  :)

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Antwort #5
I just can't get it right, can't get it right

Zitat
...und uns stehende und Mitsingende nur müde belächelten.

Das erinnert mich tierisch an Hofheim  :lol:

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Antwort #6
:twisted:
Ok, ich zitiere jetzt zu dem gesammelten Geschreibsel von der gesammelten dt. Presse ein original Zitat eines sehr guten Freundes von mir (kein direkter Bowie Fan - schleppe ihn halt öfters mit "da weil" er gute Musik zu schätzen weiss):
....diese Pissnelken! Wenn "Hereos" mal nicht original wie auf Platte/CD rüberkommt, dann sind die ja schon total überfordert! Was wollen die eigentlich? Sollen die doch zu Bohlen und Pur gehen!
Tscha, dies bezog sich auf den nun wirklich nicht überragende, supertolle Darbietung in Stuttgart und deswegen, zum allerletztenmal, was juckt's?
Gruss
Donizetti
 :twisted:

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Antwort #7
Ich werde direkt wütend, wenn ich diese unqualifizierte Kritiken lese. Da möchte ich am liebsten gleich den Kritiker am Kragen packen und mal kräftig durchschütteln, damit er hinterher seine Sinne wieder halbwegs beieinander hat.

Natürlich kann ein Bowie auch mal schlecht sein, aber so schlecht wie oben geschrieben war's in Hamburg ganz sicher nicht!

*verärgert*

Reality-Tour-Kritiken. . .

Antwort #8
Zitat
Da möchte ich am liebsten gleich den Kritiker am Kragen packen und mal kräftig durchschütteln, damit er hinterher seine Sinne wieder halbwegs beieinander hat.

Meinst du,das hat der verdient? :wink:

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Antwort #9
Wir können ihn doch nicht blöd sterben lassen, oder?

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Antwort #10
Zitat
Wir können ihn doch nicht blöd sterben lassen, oder?

Keine Ahnung,aber vielleicht sollten wir's tun  :twisted:

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Antwort #11
In Berlin war ebenfalls eine miese Kritik in der "Berliner Zeitung" und das Konzert mit 33 Songs war einfach toll. Ich denke immer, diese miesepetrigen Journalisten sollten ihre Konzertkarte lieber jemanden schenken, der echt Interesse hat. Solche Kritiker schreiben einfach mies drauflos, egal wie das Konzert war.

Einfach gar nicht ignorieren! ha, ha!

Schembo

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Antwort #12
@ dweny: Kennst Du die DVD aus der BTWN-Box? Da wird es besonders deutlich, was ich mit Try-musicality meine. Ach, ich bin ganz begeistert von meiner eigenen Wortschöpfung! :-D

Im Übrigen habe ich bei Kritikern oft den Eindruck, dass sie gar nicht auf den jeweiligen Konzerten waren. Und objektive Kriterien haben sie ja auch nicht, sondern geben nur Ihren eigenen Senf wieder. Und um mal Bohlen sinngemäß zu zitieren: Mit den unterschiedlichen Musikgeschmäckern ist es wie mit den Lieblingsfarben. Wenn Du Grün magst und ich Gelb, kann ich auch nicht sagen: Grün ist Sch...! [size=0px](Manchmal hat er eben auch Recht, der Dietäää!)[/size]
o.

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Antwort #13
Zitat
Kennst Du die DVD aus der BTWN-Box?

YEP
und ich weiß was du mit Try-musically meinst!
YEP




wünschte; ER würde sich daran erinnern  :?

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Antwort #14
Lass den Mann erst mal die Tour beendet haben, dweny! Angedeutet hat er ja eine Menge.

o.

 
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