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Tomorrow belongs to those who can hear it coming
Thema: inhalt von "the man who sold the world" (4641-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema
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inhalt von "the man who sold the world"

wie beschreibt ihr den inhalt von "the man who sold the world"?
über antworten würd ich mich sehr freuen!!!

inhalt von "the man who sold the world"

Antwort #1
Hi clandestino!

Meinst du das Album oder das Lied?

We passed upon the stair, we spoke of was and when
Although I wasn't there, he said I was his friend
Which came as some surprise I spoke into his eyes
I thought you died alone, a long long time ago
Oh no, not me
I never lost control
You're face to face
With the man who sold the world
I laughed and shook his hand, and made my way back home
I searched for form and land, for years and years I roamed
I gazed a gazely stare at all the millions here
We must have died alone, a long long time ago
Who knows? Not me
We never lost control
You're face to face
With the man who sold the world






Der Text des Liedes ist etwas kryptisch - wie so oft bei Bowies Texten - aber es scheint darum zu gehen, dass sich zwei Freunde nach langer Zeit wieder treffen und feststellen, dass sie sich entfremdet haben. Das lyrische Ich (oder wie sagt man das bei einem Lied?) hatte sich auf eine jahrelange Sinnsuche begeben, hat aber letztendlich keinen Erfolg gehabt und fühlt sich deshalb als "Mann, der die Welt verkaufte".

Mmmmh, eigentlich habe ich selber keine Ahnung... :nixweiss:
Vielleicht gibt es dir einen Ideenanstoß.

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Antwort #2
Intressante Imterpretation so habe ich den Song noch nie gesehen.

I weiss nicht das, kann jetzt auch durch Nirvana's Unplugged Version beeinflusst sein die ich noch vor Boiwe's Version gehört habe (und die mich ironischerweise erst auf Bowie brachte), aber ähnlich wie bei "Conversation Piece" habe ich das Stück immer mit "Suizidtendenzen" assoziert.Ähnlich wie bei diesem Song scheint mir hier der Erzähler verzweifelt um eine sinnvolle Darseinsberechtigung zu ringen ("I searched for form and land"), jedoch gelangt er zu dem Schluss "We must have died alone, a long long time ago" (wobei Cobain in seiner Cover-version wenn, ich mich recht erinnere: "I" must have died alone ..., singt.).Das "We" im Song habe ich nie als andere Person verstanden, sondern eher im Bezug auf eine ambivalente Persönlichkeitsstrucktur des Erzählers.Aber:" Es irrt der Mensch solang erstrebt." :D
Nebenbei bemerkt ist dies auch eines der Elemente, die mich so an dem Album "The Man Who Sold The World" reizen.Dieses Motiv des ewigen hin- und her zwischen "Größenwahn" und "Todessehnsucht" scheint für mich das komplette Album zu durchziehen.Vergleicht man Bo's Privatlebenen zu der Zeit (Tod des Vaters,Geisteskrankheit und Einweisung seines Halbbruders, Ausbleibender kommerzieller Erfolg) wundert es mich nicht das das Album so düster ausgefallen ist.Ich kann mich noch erinnern das Visconti in einem Interview mal sagte das die Stimmung während der Aufnahme Sessions sehr gedrückt und angespannt war und das Bowie mental schlicht am Ende war(es existiert sogar wenn ich mich recht entsinne ein Outtake von den Sessions mit dem bezeichnenden Titel "I'm Tired Of My Life"), was ihn aber tortzdem nicht davon abhielt eines meiner Meinung neben "Low" richtungsweisensden Alben seiner Karriere abzuliefern, eine Art Blaupause für alle späteren "alternativen Alben".Aber  Genie und Wahnsinn liegen ja bekanntlich eng beieinander.
In diesem Sinne: " I'd rather stay here with all the madmen. For they're all quite the same as me."  :D

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Antwort #3
Interpretationen von DB Texten sind wohl zum Scheitern verurteilt. Aber was haltet ihr davon:

T.M.W.S.T.W. ist ein Dealer. Also, zwei Leute treffen sich. Der eine ist clean geblieben und kann der drogenverzerrten Sichtweise des Anderen nicht folgen (Ich bin doch gar nicht sein Freund). Und von Diesem dachte man, er sei schon lange gestorben, denn er hat sich an den T.M.W.S.T.W./ Dealer verkauft.

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Antwort #4
ich würde eher Spikes Interpretation (soweit eine überhaupt möglich ist) folgen wollen.

Viele (alle?) Bowie-Texte sind immer seiner jeweiligen mentalen Situation verbunden, oder widerspiegeln auch nur eine Begegnung, eine irgendwie gemachte Erfahrung.
 
Auch wenn er selbst dies natürlich immer zu leugnen versteht.

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Antwort #5
Zitat
Das "We" im Song habe ich nie als andere Person verstanden, sondern eher im Bezug auf eine ambivalente Persönlichkeitsstrucktur des Erzählers.Aber:" Es irrt der Mensch solang erstrebt."

Auch keine schlechte Idee... :D
Ich habe mich da einfach am Text orientiert, in dem offenbar zwei Personen agieren (z. B. "I laughed and shook his hand" oder "I spoke into his eyes").

Was die Thematik des ganzen Albums angeht, würde ich sagen, dass der rote Faden Wahnsinn ist, aber auch Spiritualität und Sinnsuche (TMWSTW, The Width of a Circle, Saviour Machine, The Supermen).

Todessehnsucht kann ich nicht ganz erkennen, mag aber sein...

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Antwort #6
Kann natürlich auch sein das ich mir das Ganze einbilde aber "unterschwellig" sehe ich da in einigen Songs "Todessehnsuchtsanspielungen":

The Width of circle ("You'll never go down to the Gods again")

All the madmen(“I can fly, I will scream, I will break my arm
I will do me harm”)

Black Country Rock(“You can leave my friend and me with fond adieu”) --> wobie ich hier glaube das mit "my friend" bestimmte chemische "Helferlein" gemeint sind

Saviour Machine (“I need you flying, and I'll show that dying
Is living beyond reason”) --> Der Tod als Auflösung in der Transzendenz und damit ihre Erfüllung ?

The Supermen (“So softly a supergod dies”) --> Der "Übermensch" hat sie letztenendes selbst zerstört aber er entschläft "sanft".

Aber wie heisst es immer so schön, die Interpretation eines Songs sagt meist mehr über den Interpreten aus als über den Song an sich mag also wirklich gut sein das ich mich irre.Als ich das Album 1998 zum ersten mal mit 17 gehört gehört habe war ich selbst in einer mental schwierigen Phase und hatte mit meinen "Teenager-Dämonen" zu kämpfen.
:D Mag sein das ich daher auch die Platte mit einer gewissen Düsterkeit verbinde.Aber gerade weil sie mir über eine schwere Zeit hingweg half bedeutet sie mir auch heute noch soviel.

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Antwort #7
Zitat

Das "We" im Song habe ich nie als andere Person verstanden, sondern eher im Bezug auf eine ambivalente Persönlichkeitsstrucktur des Erzählers.


So ähnlich wie in "The Width Of A Circle", wo es heißt "I ran across a monster ... and I looked and frowned and the monster was me."

Schon gruselig, so eine Begegnung mit sich selbst  :eek:

Die Mehrdeutigkeit von Bowies Texten finde ich einfach faszinierend. Je nach Intention und eigenen Vorlieben kann man aus den verschiedenen Schichten ganz unterschiedliche Inhalte bei ein und demselben Song herauslesen.
Und außerdem kann man ja bei Bedarf den Text auch noch ein wenig verändern, um ihn als eigene Aussage zu verwenden.  :wink:
So ähnlich arbeitet der Meister doch selbst, irgendwo habe ich mal ein Zitat gelesen, wo er über sich selbst sagt, er sei nur ein geschmackvoller Dieb  :D

miss peculiar

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Antwort #8
Zitat


Die Mehrdeutigkeit von Bowies Texten finde ich einfach faszinierend. Je nach Intention und eigenen Vorlieben kann man aus den verschiedenen Schichten ganz unterschiedliche Inhalte bei ein und demselben Song herauslesen.
miss peculiar


Der Meister meinte auch mal (wenn ich mich recht entsinne): "Es sei für ihn nicht so wichtig was er mit seinen Texten gemeint habe, sondern was sie für die jeweilige Person durch ihre persönliche Interpretation für sie bedeuten.Denn so könne er mit seinen Songs die Menschen auf einem wesentlich persönlicheren Niveau ereichen als durch die eigentlich von ihm mit den Lyrics beabsichtigte Aussage.Deshalb wurde er auch offenere Konzepte sprich "kryptischere Texte" persönlich bevorzugen als in sich abgeschlossene Konzepte." Was ich für einen sehr intressanten Ansatzpunkt halte.  :D

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Antwort #9
Hmh, ich weiß wirklich nicht, ob man in jeden Bowie-Song oder in eine Bowie-CD etwas sehr tiefgründiges hineininterpretieren muß?

Nicht von der Hand zu weisen ist ja, daß ständig Bücher, die er gerade gelesen hat, in seine Lyrik einfliessen. Die TMWSTW ist doch geraedzu von Kabbala, Illuminati und "Golden Dawn" Thematik überquillt.

Vielleicht hat er nur Wörter übernommen, die ihm gerade gefallen haben. Oder sie sollen nur schlicht genau die Bedeutung haben, die sie eben haben: Das denke ich zumindestest bei "Quicksand" (Treibsand in meiner Seele), "Changes (Noch weiß niemand, auf was ich warte)" und "TMWSTW"(Der Mann, der die Welt verkaufte = sic! "sich verkauft fühlen") ...

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Antwort #10
Ich hab mal versucht, da ich nicht so gut englisch kann, einige Songs mit Wörterbuch zu übersetzen. Dabei habe ich gemerkt, wie schwierig das bei einigen seiner Lyriks ist. Durch die verschiedene Bedeutung der Worte, je nachdem, welche man für sich wählt, können die Texte zum Teil einen ganz anderen Sinn ergeben.
Dadurch ist der Spielraum der Interpretationen ziemlich groß.

Zitat
Nicht von der Hand zu weisen ist ja, daß ständig Bücher, die er gerade gelesen hat, in seine Lyrik einfliessen.

In den Biografien über Bowie wird auch immer betont, dass Bowie sehr belesen ist, und viele Worte, die ihm grad gefallen haben, in seinen persönlichen Wortschatz übernahm, oder aber eben auch für seine Songs verwendete.

Zitat
Viele (alle?) Bowie-Texte sind immer seiner jeweiligen mentalen Situation verbunden, oder widerspiegeln auch nur eine Begegnung, eine irgendwie gemachte Erfahrung.

Auch wenn er selbst dies natürlich immer zu leugnen versteht.


Aber im Allgemeinen spiegeln seine Songs, gerade in den Siebzigern, seinen damaligen Seelenzustand wieder, das ist eigentlich unverkennbar.

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Antwort #11
vielen dank für eure bisherigen interpretationen des songs!
es ist sehr ineressan, was bis jetzt dabei rausgekommen ist!

viele grüße



clandestino

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Antwort #12
Hi!
Also wenn ich mal seine Hintergründe zu dieser Zeit betrachte, dann glaube ich, dass er sehr viel über die Schizophrenie seines Bruders nachdachte, als er den Text schrieb. Er selbst hatte ja immer Angst davor auch dieser Krankheit zum Opfer zu fallen und meinte auch in einigen Interviews, dass um seine Familie einige düstere Geheimnisse ragen, was den seelischen Zustand betrifft.

Deshalb komme ich zu dem Schluss, dass er sich in diesem Lied mit der Schizophrenie beschäftigt.
Der Text handelt ja ganz objektiv betrachtet von zwei Personen, die sich begegnen. Meiner Interpretation zufolge dreht es sich hier aber nur um eine Person mit einer gespaltenen Persönlichkeit, die vielleicht in den Spiegel blickt ->,,face to face’’.  Diese Bewusstseinsspaltung würde auch erklären, warum zuerst die Person, die dem Erzähler begegnet sagt:,, Oh no, not me. I never lost control .You're face to face with the man who sold the world.’’ Und dann am Ende der Erzähler zu einem ,,we’’ (wir) überwechselt ,, We must have died alone, a long long time ago.’’ und dann anscheinend selbst sagt: ,,Who knows? Not me. We never lost control. You're face to face with the man who sold the world.’’
Wenn man im Wörterbuch unter Schizophrenie nachschlägt, findet man die Erklärung: ,,Gruppe psychischer Erkrankungen, die mit Bewusstseinsspaltung, Persönlichkeitszerfall und Selbstentfremdung einhergehen.’’ Der Text von ,,The man who sold the world’’ zeigt auch Anzeichen für den Persönlichkeitszerfall, zum ersten mit ,, I thought you died alone, a long long time ago’’ und zum zweiten mit ,, We must have died alone, a long long time ago’’. Der Erzähler hat sich selbst aus den Augen verloren, er hat sich aufgegeben und somit starb seine Persönlichkeit.  Auf die Selbstentfremdung weist folgende Aussage hin ,, I searched for form and land, for years and years I roamed.’’ Der Erzähler hat sich selbst verloren.

Im Text begenen sie (die zwei Persönlichkeiten) sich auf der Treppe, hierbei könnte die Treppe für einen Lebensabschnitt stehen( vielleicht ein bisschen weit hergeholt :wink: ). Sie sprechen über die alten Zeiten. Das könnte bedeuten, dass es der Erzähler vielleicht für einige Zeit geschafft hat, ohne sein zweites Ich zu leben. Manchmal entwickelt man eine zweite Persönlichkeit zum Schutz, weil man selbst nicht dazu in der Lage ist  sich zu verteidigen. Sein zweites ich sagt schließlich: ,,I never lost control. You're face to face. With the man who sold the world.’’ Diese Äußerung kann folgendermaßen gedeutet werden. ,,The man who sold the world’’ ist der stärkere der beiden, er hat nie die Kontrolle(über den Erzähler?) verloren, auch wenn der Erzähler dies nicht vermutet hatte ,, I thought you died alone, a long long time ago.’’ Er dachte, er könne ohne ihn weiter leben. Sein zweites Ich will ihn aber nicht loslassen ,, Although I wasn't there, he said I was his friend’’. Er behauptet, sein Freund zu sein, und will damit ausdrücken, dass der Erzähler ihn braucht, er kann ihn nicht loswerden. Jedoch will der Erzähler das verdrängen ,, I laughed and shook his hand, and made my way back home’’. Er versucht ihn hinter sich zu lassen, er kämpft gegen ihn an und will sein Leben allein leben. Er hat immer versucht sich selbst und eine Sinn in seinem Leben zu finden ,,I searched for form and land, for years and years I roamed.’’ Er suchte vergeblich nach einer Form in seinem Leben, er zerbricht an seinen Gedanken und spricht zu seiner zweiten Persönlichkeit: ,,We must have died alone, a long long time ago.’’ Der Erzähler sieht keinen Sinn mehr in seinem Leben, doch da übernimmt sein zweites Ich, seine stärkere Hälfte, die Oberhand ,,Who knows? Not me. We never lost control. You're face to face with the man who sold the world’’. Mit seiner Aussage ,,Who knows? Not me.’’ drückt er seine Gleichgültigkeit aus, ihm sind alle Probleme egal, er lässt sich von nichts unterkriegen und spricht zum Erzähler: ,,We never lost contro.l You're face to face with the man who sold the world.’’ Damit drückt das zweite Ich erneut aus, dass der Erzähler sich auf ihn verlassen kann, dass er stark ist und für ihn sorgen wird. Der selbst gegebene Name ,,The man who sold the world’’ könnte so gedeutet werden, er hat schon alles auf der Welt gesehen, das ganze Elend, das sich tagtäglich abspielt, aber trotzdem ist er noch hier, er hat alles überstanden und ihm kann nun nichts mehr etwas anhaben.

Also das war jetzt mal meine Interpretation (hoffe, ist nicht zu lang geworden), aber wie hier schon irgendwo erwähnt, kann jeder in den Text hineininterpretieren, was er will :wink: . Ist ja auch Bo’s Absicht.

inhalt von "the man who sold the world"

Antwort #13
Nicht übel! :interessant:

Klar gibt es keine eindeutige Interpretation. Aber Hauptsache sie ist in sich schlüssig.

Re: inhalt von "the man who sold the world"

Antwort #14
Unter http://www.teenagewildlife.com/Interact/fc/misc/JG/TMWSTW.html gibt es eine Interpretation des ganzen Albums. Anbei der Auszug speziell über das Lied:


Zitat
THE MAN WHO SOLD THE WORLD

 The title track presents the listener with an ambiguity of theme. On one hand Bowie is relating personal attention to the plight of his audience through conceptual re-iteration, on the other he attempts to convey an expression of a world created by the late writer of fantasy H.P.Lovecraft. This is achieved through a variation on the Nietzschean theme of Homo Superior. Lovecraft expressed that the majority of his fictional material was based upon:


`The basic premise of the fundamental lore or legend that this world was at one time inhabited by another in practising black magic, lost their foothold (of the planet earth) and were expelled, yet live on outside, ever ready to take possession again.'


Lovecraft's own work was most probably inspired by the esoteric writings of Frederick Oliver, who in 1894 published a novel called "A Dweller on Two Planets".


The "Necronomicod" was invented by the imagination of Lovecraft, but it was perhaps his other work, the pre-human "Pnakotic Fragments", which is most pertinent here. There is a temptation to suggest that Bowie's association with Bolan may have engendered such literary consumption. Whatever the allegory, the song's protagonist comes into contact with one of the `super-race' while undergoing either spiritual or drug-induced mental elevation. "we passed upon the stair, we spoke of was and when" In conversation does possess an awareness of his `friends' past, possibly while inhabiting some previous Bardot; which, "came as some surprise...I thought you died a long long time ago" The Man Who Sold the World, i.e. one who resigned material possession or presence for some astral sphere whether through deliberation or enforcement, still holds insight into the workings of his previous domain. At this point a suggestion can be offered and conclusions drawn upon the last song of the album, `The Supermen' ; which presents a generalisation of this super-race, and also how the process of immortality loses favour to the excitement and creative anticipation of death.


However, the protagonist having made contact, returns to the reality of the world he knows as home.


Following many years of spiritual search in order to discover the form of `meaning' and how it relates to the past; more concretely, the meaning of truth, he is favourably receptive to the philosophy that mankind, venerable and easily manipulated, has indeed walked upon the planet before, and suffered similar crisis to the character confronted in his dream/state.


"I gazed a gazely stare at all the millions here. We must have died alone, a long long time ago"


Ultimately, through rebirth, deja-vu, pre-cognitive stages or whatever, we are all universally related through the enactment of re- allocation. Consequently, the doom which awaits us all was in a sense pre-destined and dictated to our subconscious during an existence which precedes the present. The MEN who sold the world still live on today in the shells of the memory of those who have passed before: "we never lost control you're face to face.." emphasises this fact , the destiny of man being pre-ordained and awaiting trial.

 
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