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Tomorrow belongs to those who can hear it coming
Thema: TV-Tipps (121940-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema
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Antw.: TV-Tipps

Antwort #2595
Rockpalast
Mo 15.03., 01:20 - 02:30, WDR
Konzert, D, 70 Min.
Bild Rockpalast - WDR
MAN
Die Band um den singenden Bassisten Martin Ace zählte 1966 mit Pink Floyd zu den Mit-Begründern des Progressive Rock. Zwar hatten MAN durchaus kommerziellen Erfolg – neigten aber eher zu einer experimentellen, pulsierenden Rockauffassung. Die Band aus Wales hat in ihren psychedelischen Progressive Rock stets Elemente des amerikanischen West-Coast Sounds verwendet und lässt in ihren Songs oft auch ihre Blueswurzeln zum Vorschein kommen.

Antw.: TV-Tipps

Antwort #2596
Rockpalast from the archives
Mo 15.03., 02:30 - 03:35, WDR
Musik, 65 Min.
Bild Rockpalast from the archives - WDR
MAN


Antw.: TV-Tipps

Antwort #2598
Beth Hart: Live at the Royal Albert Hall
Di 16.03., 02:07 - 03:07, 3sat
Konzert, GB 2018, 60 Min.

Beth Hart: Live at the Royal Albert Hall
"Brillant, ob Schrei oder Soul", schreibt "laut.de" zum Beth-Hart-Konzert in London, dass am 4. Mai 2018 spektakulär beginnt: Die Sängerin geht a-cappella-singend durchs Publikum. Von Hardrock über Blues, Rock 'n' Roll, Gospel und Soul reicht das Repertoire der Amerikanerin, die 1993 durch eine Castingshow bekannt wird und für viele die Janis Joplin unserer Zeit ist. 2001 spielt Beth Hart im Musical "Love, Janis" die Rolle der Sängerin. Ihr Markenzeichen ist ihre große markante raue Stimme, die Beth Hart mühelos in ein leises zittriges Vibrato hinabgleiten lassen kann. 1972 geboren, studiert Beth Hart zunächst Cello und Gesang in Los Angeles. 1996 arbeitet sie an ihrem ersten Album – und ist bereits gezeichnet von ihrer Alkohol- und Drogensucht, mit der sie sich auf dem 1999er-Album "Screamin' for My Supper" musikalisch auseinandersetzt. Auch das 2003er-Album "Leave the Light On" kreist um die dunklen Stunden von Beth Hart und bringt den erhofften Durchbruch in den USA und in Europa. Inzwischen ist klar, dass Beth Hart unter einer bipolaren Störung leidet. Die Sängerin geht offen damit um und sagt 2018 im Interview mit "laut.de": "Es fühlt sich für mich selbst einfach gut an, darüber zu sprechen. Psychische Erkrankung ist ein großer Teil meiner Geschichte, einer der größeren Kämpfe meines Lebens. Aber es hat mich nicht umgebracht. Im Endeffekt wurde ich dadurch wahrscheinlich dankbarer und mitfühlender gegenüber anderen. Ich schäme mich nicht dafür. Und vielleicht weil ich mich nicht dafür schäme, fühlt es sich so gut an, darüber zu reden." Auch ihre Lebensgewohnheiten auf Tour und zu Hause verändert Beth Hart, um zu überleben: Kein Alkohol, Training im Fitnessstudio, Yoga und eine gesunde Ernährung. Trotzdem verschwinden die Stimmungsschwankungen nicht vollständig, und Beth Hart gibt im Interview offen zu: "Vorgestern habe ich den ganzen Vormittag geheult. Dafür hatte ich am Abend die beste Show der ganzen Tour! Ich bin älter geworden, kein Kind mehr, und habe über die Jahre verstanden, dass das bei einer bipolaren Störung einfach dazugehört. Es ist ein ständiges Auf und Ab, aber ich kann das überstehen. Vor allem: Ich kann das friedlich überstehen. Natürlich tut es weh, aber ein bisschen Schmerz wird mich nicht umbringen. Das ist meine Taktik." Begleitet wird Beth Hart vom Gitarristen John Nichols, dem Bassisten Bob Marinelli um dem Schlagzeuger Bill Ransom, die über 100 Songs für dieses Konzert vorbereitet haben, weil die Sängerin sehr gerne ihr Programm noch kurz vor der Show umbaut. Ob Cover- oder Eigenkompositionen, Beth Hart liefert sich dem Publikum aus und fällt am Ende in die Arme ihres Partners, der die glückliche und erschöpfte Sängerin von der Bühne trägt.

Antw.: TV-Tipps

Antwort #2599
The Doobie Brothers: Live from the Beacon Theatre
Di 16.03., 03:07 - 04:07, 3sat
Konzert, USA 2018, 60 Min.

The Doobie Brothers: Live from the Beacon Theatre
Im November 2018 präsentieren die Doobie Brothers ihre Erfolgsalben "Toulouse Street" und "The Captain and Me" live im New Yorker Beacon Theatre. Bühne frei für Harmoniegesang und Rock 'n' Roll: "Listen to the Music", "Jesus Is Just Alright" und "Long Train Runnin'" sind nur einige der Hits, die die Band mit Unterstützung einer Bläsersektion im historischen Beacon Theatre interpretieren. 2010 ist das Theater Kulisse für den Rolling-Stones-Film "Shine a Light". 1969 noch unter dem Namen "Pud" gegründet, nennt sich die Band ab 1970 "The Doobie Brothers". Doobie ist die umgangssprachliche Bezeichnung für einen Zwei-Blatt-Joint. Mit ihrem zweiten Album "Toulouse Street" und dem Song "Listen to the Music" werden die Doobie Brothers 1972 bekannt und erreichen mit dem 1973er-Nachfolgealbum "The Captain and Me" und dem Song "Long Train Runnin'" den ersten Top-Ten-Hit. Die Band erlebt zahlreiche Umbesetzungen und erweitert das musikalische Spektrum ab 1975 mit Keyboarder Michael McDonald in Richtung Soul und Jazz-Rock. Er ist der Ersatz für Sänger und Gründungsmitglied Tom Johnston, der die Doobies verlässt und 1988 nach dem Weggang von Michael McDonald wieder in die Band zurückkehrt. Im Rahmen des Beacon-Theatre-Konzerts spielen die Doobie Brothers auch den Song "Black Water", der 1974 zunächst etwas versteckt als B-Seite einer Single erscheint. Gitarrist und Sänger Patrick Simmons kann sich noch gut an die Entstehung erinnern. Er saß im Studio und spielte in einer Pause so vor sich hin, bis ihn Produzent Ted Templeman fragte: "Was spielst Du da?". "Ach, das ist nur so ein Riff", antwortet Simmons. "Ich liebe das", antwortet Templeman und fügt hinzu: "Du solltest einen Song mit diesem Riff schreiben." Simmons schreibt "Black Water" in New Orleans zu Ende, wo er seine musikalischen Wurzeln hat und immer wieder in das "French Quarter" und seiner Musiktradition zwischen Blues, Jazz und Dixieland abtaucht. Auch seine kindlichen Leseerfahrungen mit "Tom Sawyer und Huckleberry Finn" verarbeitet Simmons im Song, der von akustischen Gitarren und einer Violine geprägt ist. Eine überraschende A-cappella-Chorpassage macht "Black Water" schließlich unverkennbar. Bei den Aufnahmen mit dabei ist auch Singer-Songwriter Arlo Guthrie, der das Windspiel und eine Kastenzither spielt.

Antw.: TV-Tipps

Antwort #2600
The Who: Live at Kilburn
Di 16.03., 04:07 - 05:06, 3sat
Konzert, GB 1977, 59 Min.
 
The Who: Live at Kilburn
Im Dezember 1977 filmen 35mm-Kameras The Who für den Jeff-Stein-Film "The Kids Are All Right" in Kilburn. Nur zwei Ausschnitte landen im Film, der Rest bleibt bis 2008 unveröffentlicht. Am 7. September 1978, nur wenige Monate nach dem Auftritt in Kilburn, stirbt Schlagzeuger Keith Moon. Der geniale Witzbold der Band, der zusammen mit Gitarrist Pete Townshend für Exzesse zuständig ist, etabliert das Schlagzeug als Solo-Instrument in der Rockmusik. Gefürchtet als "Moon the Loon" – "Moon, der Irre" -, zerlegt er unter Drogen und Alkohol stehend Hotel- und Wohnungseinrichtungen und ganz viele Drumsets. Um vom Alkohol wegzukommen, nimmt er ein verordnetes Beruhigungsmittel ein und vergreift sich am 7. September 1978 in der Dosis. 2004 wird er vom britischen Musikmagazin "Q" zum "größten Rowdy der Rockmusik" gewählt, und der "Rolling Stone" setzt Moon im Jahr 2016 auf Platz zwei der 100 besten Schlagzeuger der Welt, hinter John Bonham von Led Zeppelin und vor Ginger Baker von Cream. 2002 wird das Konzert-Material entdeckt. Es sind die letzten Liveaufnahmen des originalen Line-ups der Band. Während die PR-Abteilung vom "Heiligen Gral" spricht, kursiert das Gerücht von einem schlechten Auftritt, der komplett wiederholt wurde. Sicher ist, dass die Band am Anfang noch nicht ganz warm gespielt ist, aber spätestens ab "Baba O'Riley" wird Kilburn zu einem magischen Konzert. Gitarrist Pete Townshend bearbeitet mit Windmühlenarmen seine Les Paul, Sänger Roger Daltrey ist mit Löwenmähne und knappem Shirt über dem muskulösen Oberkörper der mikrofonwirbelnde optische Mittelpunkt, während Bassist John Entwistle den Songs das virtuose Fundament verleiht und Schlagzeuger Keith Moon sein kreatives Drumming auslebt – und nebenbei den genervten Townshend aufzieht.

Antw.: TV-Tipps

Antwort #2601
The Who: Live at Kilburn
Di 16.03., 04:07 - 05:06, 3sat
Konzert, GB 1977, 59 Min.
 
The Who: Live at Kilburn
Im Dezember 1977 filmen 35mm-Kameras The Who für den Jeff-Stein-Film "The Kids Are All Right" in Kilburn. Nur zwei Ausschnitte landen im Film, der Rest bleibt bis 2008 unveröffentlicht. Am 7. September 1978, nur wenige Monate nach dem Auftritt in Kilburn, stirbt Schlagzeuger Keith Moon. Der geniale Witzbold der Band, der zusammen mit Gitarrist Pete Townshend für Exzesse zuständig ist, etabliert das Schlagzeug als Solo-Instrument in der Rockmusik. Gefürchtet als "Moon the Loon" – "Moon, der Irre" -, zerlegt er unter Drogen und Alkohol stehend Hotel- und Wohnungseinrichtungen und ganz viele Drumsets. Um vom Alkohol wegzukommen, nimmt er ein verordnetes Beruhigungsmittel ein und vergreift sich am 7. September 1978 in der Dosis. 2004 wird er vom britischen Musikmagazin "Q" zum "größten Rowdy der Rockmusik" gewählt, und der "Rolling Stone" setzt Moon im Jahr 2016 auf Platz zwei der 100 besten Schlagzeuger der Welt, hinter John Bonham von Led Zeppelin und vor Ginger Baker von Cream. 2002 wird das Konzert-Material entdeckt. Es sind die letzten Liveaufnahmen des originalen Line-ups der Band. Während die PR-Abteilung vom "Heiligen Gral" spricht, kursiert das Gerücht von einem schlechten Auftritt, der komplett wiederholt wurde. Sicher ist, dass die Band am Anfang noch nicht ganz warm gespielt ist, aber spätestens ab "Baba O'Riley" wird Kilburn zu einem magischen Konzert. Gitarrist Pete Townshend bearbeitet mit Windmühlenarmen seine Les Paul, Sänger Roger Daltrey ist mit Löwenmähne und knappem Shirt über dem muskulösen Oberkörper der mikrofonwirbelnde optische Mittelpunkt, während Bassist John Entwistle den Songs das virtuose Fundament verleiht und Schlagzeuger Keith Moon sein kreatives Drumming auslebt – und nebenbei den genervten Townshend aufzieht.
 
 The Who: Live at Kilburn - 3sat-Mediathek

Reinhold

Antw.: TV-Tipps

Antwort #2602
Heute Nacht:

Musikladen
Sa 27.03., 00:00 - 00:45, RBB
Musikshow, 2001, 45 Min.

Manfred Sexauer präsentiert Hits der 70er und 80er
Im Musikladen aus dem legendären Studio von Radio Bremen treten auf: Coast to Coast, Slade, Toyah, Shakin' Stevens, Helen Schneider with the Kick, Motörhead, E.L.O. (Electric Light Orchestra), Kirsty Maccoll, Pussycat, Maywood,, Kim Wilde, Get Wet, Heidi Brühl, Telly Savalas und Freddy Cannon. Durch die Sendung führt Manfred Sexauer. (Senderinfo)

Mit dabei:
Coast to Coast
Slade
Toyah
Shakin' Stevens
Helen Schneider with the Kick
Motörhead
E.L.O.
Kirsty Maccoll
Pussycat
Maywood
Kim Wilde
Get Wet
Heidi Brühl
Telli Savales
Freddy Cannon

Antw.: TV-Tipps

Antwort #2603
Mi 31.03., 00:00 - 01:40, NDR
Dokumentarfilm, AUS 2019, 100 Min.

Sie war eine der ersten Rocksängerinnen, die die internationale Musikbühne betraten. Suzi Quatro, am 3. Juni 1950 als Kind einer italienischstämmigen Arbeiterfamilie in Detroit (USA) geboren, zog 1971 nach London, wo sie zwei Jahre später mit den erfolgreichsten Rock-Pop-Produzenten der 1970er-Jahre (Nicky Chinn und Mike Chapman) zusammenarbeitete und mit „Can the Can“ ihren ersten Nummer-eins-Hit landete. Stilprägend war aber nicht nur Suzi Quatros Musik, sondern auch ihr Look. Doku über die Rock-Ikone.

Antw.: TV-Tipps

Antwort #2604
Mein Bruder schwärmte damals für sie.
Ein Grund für mich, sie (damals) auf meine (ellenlange) Hassliste zu setzen... :D
Aber heute finde ich sie ganz ok...

Gruß, Z

Antw.: TV-Tipps

Antwort #2605
Rockpalast presents: John Lennon – Imagine
Mo 05.04., 00:45 - 01:50, WDR
Musikdoku, USA 1972/2018, 65 Min.

Mit seinem Album „Imagine“ schrieb der 1980 ermordete John Lennon 1971 Musikgeschichte.

Der 2018 restaurierte Dokumentarfilm begleitet Lennon und Yoko Ono sowie Gaststars wie George Harrison, Fred Astaire und Andy Warhol bei der musikalischen und visuellen Umsetzung der Songs.

Antw.: TV-Tipps

Antwort #2606
ZDF-History
Heute, 23:25 - 00:10, ZDF
Geschichtsdoku, D 2021, 45 Min.
Wh. am 10.04. 01:15 Uhr

Mick Jagger – Der gemachte Rebell?

Seit fast 60 Jahren ist er Frontmann der Rolling Stones. Doch wie wurde der ehemalige BWL-Student zum Bürgerschreck und Sexsymbol? Musikexperten, Zeitgenossen und Biograf Philip Norman durchleuchten das Leben des Rock-Opas.

Antw.: TV-Tipps

Antwort #2607
Heute ist Pro7 musikalisch unterwegs:
14:50 - 15:50 Mo 05.04. ABBA – Songs für die Ewigkeit GB  2019
15:50 - 16:45 Mo 05.04. Whitney Houston – Songs für die Ewigkeit GB  2020
16:45 - 17:40 Mo 05.04. Cher – Songs für die Ewigkeit GB  2020
17:50 - 20:15 Mo 05.04. Queen – Days of our Lives USA/GB/D  2011
20:15 - 22:55 Mo 05.04. Rocketman GB  2019
22:55 - 00:00 Mo 05.04. Elton John: A Singular Man D  2016
00:00 - 01:15 Di  06.04. Elton John: The Million Dollar Piano live in Las Vegas USA  2014

Antw.: TV-Tipps

Antwort #2608
M – Eine Stadt sucht einen Mörder
Heute, 22:26 - 00:14, 3sat
Krimiklassiker, D 1931, 108 Min.
FSK 12

Klassiker mit Peter Lorre als Kindermörder, der den Kriminellen das Geschäft verdirbt: Fritz Langs genialer erster Tonfilm.

Ein Kindermörder löst Hysterie in den Berliner Hinterhöfen aus. Die erfolglosen Razzien der Polizei haben einen unerwarteten Effekt: Die Unterwelt fühlt sich durch die Polizeipräsenz vehement gestört und macht Jagd auf den Irren. Dabei sind die Kriminellen um Oberschurke Schränker dank verzweigter Verbindungen erfolgreicher als die Gesetzeshüter. Ihr Anhaltspunkt ist das Lied, das der Killer pfeift…

In seinem Genremix aus Thriller, Gesellschaftsdrama und Satire nahm Regie-Meister Fritz Lang („Mephisto“), den man in den USA anerkennungsvoll „Master of Darkness“ nannte, in seinem ersten Tonfilm das Aufkommen des Nationalsozialismus vorweg. Von der düster-beklemmenden Spannung hat der Film bis heute nichts eingebüßt. Von dem ursprünglichen Titel „Mörder unter uns“ musste auf Druck der Nazis abgelassen werden.

Das Meisterwerk ist nicht nur die Geburtsstunde des psychologischen Thrillers, im Einsatz des Tons, der Montage, der Schnitttechnik kommt die Geschichte des gesuchten Kindermörders, der den anderen Berliner Kriminellen (u. a. Ufa-Star Gustaf Gründgens als Unterwelt-König, der „Schränker“) das Geschäft verdirbt, einem Epochensprung gleich. 2019 erschien dann eine sechsteilige österreichische Serien-Neuadaption des Stoffs. David Schalko verlegte das Geschehen ins Jahr 2018 in Wien.

Antw.: TV-Tipps

Antwort #2609
Pro7 wiederholt einen Teil seiner Musikbeiträge von vor einigen Tagen:

12:45 - 13:40 So 11.04.   Whitney Houston – Songs für die Ewigkeit GB  2020
13:40 - 14:40 So 11.04.   Cher – Songs für die Ewigkeit GB  2020
14:40 - 15:45 So 11.04.   Elton John: A Singular Man D  2016
15:45 - 17:00 So 11.04.   Elton John: The Million Dollar Piano live in Las Vegas USA  2014

 
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