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Tomorrow belongs to those who can hear it coming
Thema: The National (2081-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema
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The National

Ich kopiere mal den ioff Thread, den ich gerade eröffnet habe auch hierher:



Trouble Will Find Me     

 TRACKLIST
    >
  • 01.I Should Live in Salt
    [li]02.Demons
    [li]03.Don't Swallow the Cap
    [li]04.Fireproof
    [li]05.Sea of Love
    [li]06.Heavenfaced
    [li]07.This is the Last Time
    [li]08.Graceless
    [li]09.Slipped
    [li]10.I Need My Girl
    [li]11.Humiliation
    [li]12.Pink Rabbits
    [li]13.Hard to Find
Deutschlandtermine + Wien 2014:

01.06.2014, Mannheim (Maifeld Derby)
02.06.2014, München (Zenith)
04.06.2014, Hamburg (Stadtpark)
05.06.2014, Berlin (Zitadelle)
10.06.2014, Leipzig (Parkbühne)
11.06.2014, Köln (Tanzbrunnen)
12.08.2014, Wien (AT), Arena


   
  http://americanmary.com/#home

Alben:

  • 2001: The National
  • 2003: Sad Songs for Dirty Lovers
  • 2005: Alligator
  • 2007: Boxer
  • 2010: High Violet
  • 2013: Trouble Will Find Me
Singles
    >
  • 2005: Lit Up
    [li]2005: Secret Meeting (nur als Download veröffentlicht)
    [li]2005: Abel
    [li]2007: Mistaken for Strangers
    [li]2007: Apartment Story
    [li]2011: Exile Vilify (nur als Download veröffentlicht)
    [li]2013: Demons
    [li]2013: I Need My Girl
Zitat
  The National ist eine 1999 gegründete Band. Die Texte der Band werden als „dunkel, melancholisch und schwer zu interpretieren“ beschrieben. Der Stil von The National wird Indie-Rock zugeschrieben und etwa Joy Division, Leonard Cohen und Nick Cave and The Bad verglichen. Die Mitglieder stammen ursprünglich aus Cincinnati, leben aber mittlerweile New York City. Die Stimme des Sängers Matt Berninger gibt der Band ihren Wiedererkennungswert Komplettiert wird die Gruppe durch die beiden Brüderpaare Aaron & Bryce Dessner sowie Scott & Bryan Devendorf.
 


http://de.wikipedia.org/wiki/The_National_%28Band%29






The National - "Demons"



The National: Full Set - Live At The House

Das Album und die Musik von "National" machen mich süchtig und das passiert mir selten. Ich habe sie erst vor kurzem entdeckt.

LG
Petra

The National

Antwort #1
Grossartige Band....mag sie schon seit "Boxer".

The National

Antwort #2
Zitat
Grossartige Band....mag sie schon seit "Boxer".


Ich bin ein Spätzünder. :)  Aber sie sind jetzt zu meinen Favoriten ganz nach oben aufgestiegen. Natürlich werde ich mir nach und nach die restlichen Alben anschaffen.  :)

LG
Petra

The National

Antwort #3
Zitat
Natürlich werde ich mir nach und nach die restlichen Alben anschaffen...


Mach das auf jeden Fall!  :)

The National

Antwort #4
Wunden lecken mit Matt

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/the-national-in-muenchen-wunden-lecken-mit-matt-1.1983621

Erhaben
Echte Superstars: The National live auf dem Maifeld Derby 2014 in Mannheim

http://www.regioactive.de/review/2014/06/02/echte-superstars-the-national-live-auf-dem-maifeld-derby-2014-in-mannheim-Brd2Qd0vD.html



Ich freue mich auf Dienstag!  :freude:

LG
Petra



The National

Antwort #7
Das Konzert in Berlin war anscheinend auch ganz hinreißend laut radioeins: Konzertkritik

Bei mir hat High Violet seinerzeit total eingeschlagen, aber an den älteren Sachen konnte ich nx finden. Zum Erwerb des aktuellen Albums oder gar zum Konzertbesuch konnte ich mich noch nicht durchringen...ist aber beides zukünftig nicht ausgeschlossen nach den allenthalben euphorischen Berichten.

The National

Antwort #8
Zitat
Zum Erwerb des aktuellen Albums oder gar zum Konzertbesuch konnte ich mich noch nicht durchringen...


"Trouble will find me" ist wirklich, wirklich empfehlenswert!

The National

Antwort #9
Zitat
Zitat
Zum Erwerb des aktuellen Albums oder gar zum Konzertbesuch konnte ich mich noch nicht durchringen...


"Trouble will find me" ist wirklich, wirklich empfehlenswert!


Allerdings, ich kann garnicht genug von diesem Album bekommen. Es wirkt bei jedem hören gleich stark auf mich.

lG
Petra

The National

Antwort #10
Ich bin zurück vom Konzert von The National in Leipzig. Ich schwebe immer noch, bald noch mehr als bei Black Sabbath.

Schon die Vorband St Vincent hat mich total beeindruckt, so das ich wohl auch  CD's mir zulegen muß. Die sind schwer zu übertreffen so dachte ich.



Dann kamen The National auf die Bühne. Es ging verhalten los, im Vergleich zu dem was dann folgte. Ich war ja auf einiges vorbereitet, habe ja Konzertberichte gelesen.  :wink: Vor jedem Song tigert Matt Berninger von links nach rechts über die Bühne, faßt sich dabei an seinen Bart und wirkt dabei wie ein zerstreuter Professor, der sich vom Universitätshörsaal auf die Bühne verlaufen hat. Das dient aber wohl nur seiner Konzentrationsfindung. :wink:
Dann tritt er ans Mikrofon und läßt sich mit geschlossenen Augen in die durchweg tollen Songs fallen. Zwischen den Songs trinkt er nach und nach seine Flasche Weißwein aus.  Er hat wohl ziemliche Bühnenangst und trinkt deshalb vorher oder während des Konzerts, um seine Nervosität in den Griff zu kriegen. Damit ist er ja nicht alleine. :wink:
Mit jedem Glas was er trinkt wird es intensiver und intensiver.
Er läßt alles aus sich raus und das mit einer Hammerstimme.
Später geht er dann mitten ins Publikum. Die Security hat alle Hände voll zu tun, ihm die Kabel nachzureichen. Mit scheinbar geschlossenen Augen balangsiert er am Bühnenrand und man hat Angst, er fällt jeden Augenblick runter. Dem noch nicht genug, klettert er später auf das Absperrgitter der ersten Reihe, balangsiert dort von links nach rechts und gibt allen die Hand die in den ersten Reihen stehen. Er war auch über/vor mir, denn ich stand in der ersten Reihe.
Die Security's hielten fest seine Knöchel umklammert, damit der nicht abstürzt. Er hatte immerhin schon eine Flasche Weißwein intus.
Natürlich hört er dabei nicht auf zu singen, im Gegenteil, die Intensität steigert er gegen Ende immer mehr und legt immer noch eine Schippe drauf, so das man nicht anders kann  und nur noch schwebt. Das Publikum kocht.
Klar das ich spätestens jetzt zum The National Fan mutiert bin.
Ich habe viele tolle Konzerte erlebt, aber das war wohl eines, wenn nicht das beste bisher.



The National - Terrible Love (live @ Parkbühne Leipzig









http://www.lvz-online.de/kultur/news/schmerz-auf-der-durchreise-grandioses-konzert-von-the-national-in-leipzig/r-news-a-242464.html

Zitat
Ein Konzert von The National ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Kann man zu diesem bedrückenden Taumel mit Dämonen tanzen? Passt es, zu jubeln, wenn Sänger Matt Berninger gerade wieder eines der von seiner Band so großartig instrumentierten Psychodramen beendet hat? Gegenfrage: Was soll man denn sonst machen, sich etwa die Pulsadern aufschneiden?


LG
Petra

The National

Antwort #11


Ein Video Snippet von Simone, wo Matt Berninger einen Zuschauer ansingt. Sie war ja in Köln zum The National Konzert. Ein verrückter Typ der Matt  :wink: Langweilig ist ein Konzert mit ihm wohl nie.  :wink:

LG
Petra

The National

Antwort #12
http://www.suedkurier.de/freizeit/festivals/The-National-am-Maifeld-Mehr-geht-nicht;art1046065,7011450

Zitat
The National. Dieser Name thronte in diesem Maifeld-Jahre über allem – zum einen, weil das Maifeld-Team bis dato noch nie einen Bandfisch von einem solchen Ausmaß an Land gezogen hatte (immerhin gilt The National als Lieblingsband von Barack Obama), zum anderen haben sich die beinahe beängstigenden Livequalitäten der Band mittlerweile nachhaltig herumgesprochen. Und eins vorweg: Die Band um Sänger Matt Berninger enttäuschte trotz gigantischer Erwartungen nicht eine Sekunde und dürften( Stand 2014) wohl wirklich eine der besten (oder halt eben die beste) Live-(Indie)band unseres Planeten sein. Hallo Superlativen. The National live besticht mit zwei verschiedenen Faktoren: Nummer 1 ist das Niveau der Musiker – die beiden Brüderpaare Aaron und Bryce Dessner und Bryan und Scott Devendorf entwerfen grandiose, vielschichtige, wunderbare Klanguniversen, die immer wieder von sensibel eingesetzten Bläserbombast an den Rand der Implosion getrieben werden. Gigantisch! Faktor zwei ist indes Matt Berninger. Der Irre. Berninger ist unberechenbar, superwitzig und meistens (zumindest gefühlt) stockbesoffen. Er zertrümmert Mikrofonständer nach Mikrofonständer, reißt so manchen Flachwitz, marschiert wie ein Tiger über die Bühne und zum Abschluss des Konzertes immer wieder mit ellenlangen Mikrofonkabel ins Publikum. Und egal wie und in welchem Zustand, egal an welchen Ort: Berninger singt sich die Seele aus dem Leib und legt sie dann noch seinem Publikum zum Füßen. Und wir im Publikum möchten mitschreien, wenn Berninger schreit, möchten mit weinen, wenn seine Stimme fast zerschellt. Am Maifeld sind The National zusätzlich mit Lightshow angereist, was das Gesamtkunstwerk noch einmal abrundet und um entscheidende Nuancen erweitert. Zum Abschluss gibt es eine fabulöse Unplugged Version von “Vanderlyle Crybaby Geeks”, die das Publikum zunächst zum Mitsingen aus vollen Kehlen animiert und ebendiese nach Abschluss des Konzerts offen stehen lässt. Mehr geht nicht.
Das ist definitiv der perfekte Festivalabschluss! Eben so wie es sein sollte.


LG
Petra

The National

Antwort #13
Wieder von Simone:



The National, Tanzbrunnen, Cologne, 11.06.2014, "I Should Live In Salt" (not complete)

LG
Petra


 
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