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Thema: DEVO (511-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema - Thema abgeleitet von Bowie Pics
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DEVO



Mit der Band DEVO 1977.
Sieht nach Conny Plank's Studio in Wolperath aus -
das Etikett auf der alten Euro-Bierflasche versuche ich noch näher zu identifizieren...


Antw.: DEVO

Antwort #1


Mit der Band DEVO 1977.
Sieht nach Conny Plank's Studio in Wolperath aus -
das Etikett auf der alten Euro-Bierflasche versuche ich noch näher zu identifizieren...
 
Devo haben 1978 in Conny Plank's Studio.

Reinhold

Antw.: DEVO

Antwort #2
...We are the Man mit Eno produziert.... Januar bis März 1978 ist David Bowie dazu an verschiedenen Wochenenden während der Dreharbeiten zum Gigolo dort gewesen.

Antw.: DEVO

Antwort #3
Das kann jetzt natürlich Zufall sein, aber die Klamotten und die Frisur von B. sind exakt die gleichen, wie an dem Abend als B. Devo auf der Bühne im Kansas ankündigt! Zu sehen auf YT. So?!
V.

P.s. Plank könnte B. nicht leiden und hat ihn früher schon mal rausgeworfen!

Antw.: DEVO

Antwort #4
Das ist natürlich genauso gut möglich - die Frisur und die Klamotten passen eher zu 1977 als Anfang 78 -
Er war vom 1.3 - 16. 4. in den USA zusammen mit Iggy auf Tour.


Zitat
P.s. Plank könnte B. nicht leiden und hat ihn früher schon mal rausgeworfen!
Er hat ihn nicht rausgeworfen, sondern seine Frau hat ihn im Sommer 1976 am Gartentor gar nicht erst reingelassen.
Unbestritten hat David Bowie zusammen mit Eno Anfang 1978 bei Conny Plank das DEVO-Album produziert.

Antw.: DEVO

Antwort #5


15. November 1977 in Kansas City.

Antw.: DEVO

Antwort #6
B. Besuchte Plank, um zu fragen ob selbiger Interesse hätte sein kommendes Album zu produzieren. Man befand sich in der Küche und Planks Frau war von B. sehr angetan. Charmant, gut vorbereitet usw. Plank war weniger angetan ne sagte zu seiner Frau:
Schmeiß den Junkie raus!
Quelle: Tobias Plank (Sohn/anwesender Zeuge in der Küche!)
V.

Antw.: DEVO

Antwort #7
David Bowie suchte ein Studio, um die im Château d'Hérouvill in Frankreich begonnen Alben Low und Idiot fertigzustellen.
Der Sohn von Conny Plank heisst nicht Tobias, sondern Stephan - und ist 1974 geboren.
Ich kann mich auch noch genau daran erinnern, wer damals alles bei uns am Küchentisch gesessen hat und worüber gesprochen wurde, als ich zwei Jahre alt war...

Antw.: DEVO

Antwort #8
Verstehe, du meinst den Plank dieses Universums! Sorry, war gerade in U. Nr. 22! Da heißt der Sohn Tobias, wurde vor seinem Vater geboren und verließ nie die Küche. Er ist immer noch dort!
V.

Antw.: DEVO

Antwort #9
U oder O?     ;)

 :D

Zitat
Production
In 1977, David Bowie and Iggy Pop received a tape of Devo demo songs from the wife of Michael Aylward, guitarist in another Akron, Ohio, band, Tin Huey. Both Pop and Bowie, as well as Brian Eno and Robert Fripp, expressed interest in producing Devo's first release. In October 1977, Patrick Gleeson invited to record the tracks "Come Back Jonee" and "Shrivel-Up" at Different Fur Studios, in San Francisco, California. The following month, Devo returned to New York City and were introduced ahead of a show at Max's Kansas City by David Bowie, who told the audience that he planned to produce Devo's first album in Tokyo over the winter.

Eventually, Eno was chosen to produce the album at Conny Plank's studio located near Cologne, Germany.The band were flown to Germany in February 1978. Bowie was busy with filming Just a Gigolo but helped Eno produce the record during weekends. Since Devo was without a record deal, Eno paid for the flights and studio cost for the band, confident that the band would be signed to a record contract. In return for his work on the album, Eno asked for a share of any subsequent deals. The earlier takes of "Come Back Jonee" and "Shrivel Up" had been overdubbed during these sessions.

Gerald Casale was not present for the first day of recording, as he had missed the flight. With their bassist missing, the group spent the first day playing with Eno, Bowie, Holger Czukay and Dieter Moebius.

The recording sessions were a source of frustration for Eno and Devo. Eno found the band unwilling to experiment or deviate from their early demonstrations of recorded songs. Devo later admitted that "we were overtly resistant to Eno's ideas. He made up synth parts and really cool sounds for almost every part of the album, but we used them on three or four songs." After conflicts arose between the group and Eno, David Bowie was brought in to remix the album



Technical:
Brian Eno – producer, additional synthesizers on "Space Junk" and "Shrivel Up", distorted vocals on "Space Junk"
David Bowie – additional co-production
Conny Plank – engineer
Dave Hutchins – engineer
Patrick Gleeson – engineer
Devo Inc. – graphic concept and execution
John Cabalka – graphic supervision
Erik Munsön – package production design
Bobbi Watson – photography

Antw.: DEVO

Antwort #10


Are We Not Man?  We Are DEVO!

Antw.: DEVO

Antwort #11
Herr V2-Punkt - you are right!

Heute kam auch eine Bestätigung vom anderen Ufer - äääh....aus Übersee:

Zitat von: Ramoana Stone
I am thinking it's Max's Kansas City NYC 1977, didn't Bowie intro them there?

Zitat von: Ramoana Stone
yeah Bowie has on the same clothes in those photos, so must be!

Und ein weiteres Beweisfoto:






Jetzt muss nur noch der Inhalt der Bierflaschen geklärt werden...0,33 US-Stubbi? Schlimmstenfalls Bud?






Antw.: DEVO

Antwort #12
DEVO sind auch richtig gut! 
Danke für den Thread...  :)

Und die Sache mit Conny P und Frau P und B... wird ja immer spannender...   ;D

Gruß, Z

Antw.: DEVO

Antwort #13
Jetzt muss nur noch der Inhalt der Bierflaschen geklärt werden...
Bier würde ich sagen..  ;)

...0,33 US-Stubbi? Schlimmstenfalls Bud?
Auf jeden Fall hat David eine andere Bierflasche in der Hand, der Flaschenhals ist länger als bei den Flaschen, welche die DEVO Bandmitglieder in den Händen halten und im Hintergrund rumstehen. Es ist anzunehmen, das David seine Bierflasche mitbrachte und schon angetütert war als er ins Studio kam. Da war doch was mit dem Suff in der Berliner Zeit.... .

Antw.: DEVO

Antwort #14
DEVO sind auch richtig gut! 
Danke für den Thread...  :)

Und die Sache mit Conny P und Frau P und B... wird ja immer spannender...   ;D

Gruß, Z
ja, das finde ich jetzt auch sehr spannend und da habe ich doch tatsächlich die Küchentisch-Geschichte gefunden aber da ging es wohl um Bono:
„Buchmann: Also, sie wissen nicht ganz genau, warum er ihn abgelehnt hat?
Plank: Sagen wir so, ich habe erlebt, wie die bei uns in der Küche gesessen haben und über die Produktion gesprochen haben. Und dann hat mein Vater mitgeteilt, dass er es sich überlegen wollen würde. Ein, zwei, drei Tage später war das Loreley-Festival und da sind wir hingefahren, weil U2 da spielen sollte. Und dann waren wir rechtzeitig da, U2 geht auf die Bühne und Bono stellt sich hin und sagt: „Willkommen, unser neuer Produzent Conny Plank!“ Und mein Vater hat sich umgedreht und ist gegangen.
Buchmann: Okay, das war ihm schon zu selbstherrlich?
Plank: Na ja, er hatte ja gesagt, er wolle darüber nachdenken.
Buchmann: Ja genau. Und er hat es dann direkt als Faktum hingestellt. Aber David Bowie. Da fragt man sich: Warum hat er den abgelehnt?
Plank: Ich glaube, mein Vater brauchte etwas, womit er kommunizieren konnte, und einen Geisteszustand, wo er andocken konnte. Ich glaube, er hätte bestimmt gerne mit Herrn Bowie gearbeitet, nur der war zu diesem Zeitpunkt in einem anderen Geisteszustand.
Buchmann: In einem anderen Geisteszustand?
Plank: Vielleicht was mit Betäubungsmitteln zu tun hat.
Buchmann: Ah, okay. Wobei der Einsatz von Betäubungsmitteln in dem Studio ja durchaus immer mal wieder praktiziert wurde.
Plank: Sicherlich, es gibt halt Grenzen. Die Bowie-Jahre in Berlin sind ja mit besonders harten Drogen in Verbindung gebracht, die bei uns zu Hause keine Anwendung fanden.
Buchmann: Stephan Plank, der Sohn des Produzenten Conny Plank, im Corsogespräch. Der Dokumentarfilm „Conny Plank – The Potential of Noise“ hat heute um 20 Uhr auf der c/o pop Premiere; ab 28. September kommt er in die Kinos….“
(ertrüffelt im Archiv Deutschlandfunk)

…und hier noch ein Bild mit vielleicht besser identifizierbarer Bierflasche, die Bowie evtl. schon mit zur DEVO Session brachte… (mal sehen ob das mit dem transmission transission picture klappt…!)

Weiterleitungshinweis

LG
Bluebird

(

 

 
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